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Unsere kleine Familie
«Die Liebe, die man empfindet, ist unbeschreiblich»
Wie Kurzschläfer Yaro das Leben von Langschläferin Patricia verändert hat, erfahren Sie hier.
In der Rubrik «Unsere kleine Familie» erzählen Mütter und Väter mit kleinen Kindern, wie sie das Elternwerden verändert hat, was anders ist als erwartet und welche «Ich-Zeit» sie sich gönnen. Klicken Sie sich durch unsere Frage-Antwort-Bildergalerie und erfahren Sie mehr!
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Patricia, 28, dipl. Pflegefachfrau HF und Hobbyköchin mit Yaro, 6.5 Monate, Kurzschläfer und Wasserratte.
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Es ist wunderschön! Das Mutter-Sein erfüllt mich mit grossem Stolz und die Liebe, welche man dem eigenen Kind gegenüber empfindet, ist schlicht unbeschreiblich.
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Vor Yaros Geburt habe ich liebend gerne geschlafen und auch ausgiebig. Seit mein Kurzschläfer nun da ist, hat sich das Schlafverhalten komplett geändert. Dabei bin ich überrascht wie gut ich mit dem Schlafmangel klarkomme.
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Positiv. Ich hatte schon immer eine sehr enge Bindung zu meiner Mutter. Sie ist meine erste Anlaufstelle bei Fragen rund um meinen Sohn und die beste Ratgeberin.
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Wir lassen vor dem Zubettgehen den Tag Revue passieren: Plappern, kuscheln und bevor er alleine einschläft, gebe ich ihm nochmals die Brust.
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Ich kann nicht gut ohne meinen Kleinen sein. Das Loslassen fällt mir schwerer als erwartet. Im Übrigen erstaunt es mich, dass ich mich als Mama nun vollkommen fühle, obwohl ich mich früher stark mit meinem Beruf identifiziert habe.
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Sorgen und Gedanken mache ich mir nun vermehrt. Ich würde fast sagen, dass ich ein gluckenhaftes Verhalten angenommen habe. Und aus meinem Umfeld höre ich, dass ich selbstbewusster geworden bin.
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Abends, wenn Yaro schläft, nutze ich die Zeit bewusst mit meinem Ehemann, da diese oft zu kurz kommt. Ab und zu gehe ich auch mit Freunden gemütlich Essen.
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